Chemie Studium in Berlin und Brandenburg

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Studienform

Hochschulen für Chemie in Berlin und Brandenburg

Wer in Berlin und Brandenburg Chemie studiert, findet mehrere Universitäten, außeruniversitäre Forschungsinstitute und Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche in der Region.
Besonderheiten des Chemiestudiums in Berlin
Hochschullandschaft und Forschungseinrichtungen: In Berlin bieten die Freie Universität, die Humboldt-Universität und die Technische Universität Chemie an, in Brandenburg die Universität Potsdam. In der Region forschen außerdem das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und das Helmholtz-Zentrum Berlin, die Plätze für Abschlussarbeiten bieten.

Schwerpunkte: Im Master können Studierende Schwerpunkte wie Biochemie, Materialchemie oder Katalyse setzen; das Angebot unterscheidet sich je nach Universität.
Bekannte Persönlichkeiten in der Chemie aus Berlin/Brandenburg
In Berlin haben bedeutende Chemiker gearbeitet, etwa die Nobelpreisträger Fritz Haber und Otto Hahn, der 1938 in Berlin-Dahlem mit Fritz Straßmann die Kernspaltung entdeckte.
Zukunftsperspektiven und Berufschancen
Karrierewege: Nach dem Chemiestudium arbeiten viele Absolventen in der pharmazeutischen Industrie, in der Lebensmittelchemie oder in der Forschung an Hochschulen. Hinzu kommen neuere Felder wie nachhaltige Energiegewinnung oder Nanotechnologie.

Arbeitgeber in der Region: In Berlin hat die Pharmasparte von Bayer ihren Sitz, in Brandenburg betreibt BASF einen großen Standort in Schwarzheide. Dazu kommen Labore, Behörden und viele kleinere Unternehmen, bei denen Praktika und der Berufseinstieg möglich sind.

Berufsaussichten:

Forschung & Entwicklung in Chemieunternehmen
Qualitätskontrolle und Sicherheitsmanagement
Umweltberatung und Nachhaltigkeitsmanagement
Lehre und Forschung an Hochschulen
Spezialisierung in Bereichen wie Biochemie oder Materialwissenschaften