Volkswirtschaftslehre Studium in Berlin und Brandenburg

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Volkswirtschaftslehre in Berlin studieren
Wer Volkswirtschaftslehre studieren möchte, findet in Berlin mehrere Universitäten, wirtschaftswissenschaftliche Forschungsinstitute und die Nähe zu Bundesministerien, Verbänden und Unternehmen.
Warum Berlin?

Akademisches Angebot: Die Humboldt-Universität zu Berlin und die Freie Universität Berlin bieten beide ein forschungsorientiertes Studium der Volkswirtschaftslehre an.
Forschungsinstitute: Mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sitzt eines der großen deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute in der Stadt. Solche Institute beschäftigen Studierende als studentische Hilfskräfte und betreuen Abschlussarbeiten.
Nähe zur Politik: Bundesministerien, Bundestag, Verbände und Botschaften sitzen in Berlin. Für ein Praktikum in der Wirtschaftspolitik oder Politikberatung sind die Wege kurz.

Bekannte Persönlichkeiten
Beispiele für Ökonomen mit Berliner Wirkungsort sind Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin und Professor an der Humboldt-Universität, und Klaus F. Zimmermann, der das DIW Berlin von 2000 bis 2011 leitete. Ihre Arbeit prägt die volkswirtschaftliche Debatte in Deutschland mit.
Zukunftsperspektiven und Berufschancen
Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre in Berlin kommen zum Beispiel diese Berufswege infrage:

Öffentlicher Sektor: Arbeit in Ministerien, bei internationalen Organisationen, der Bundesbank oder in der Politikberatung.
Private Wirtschaft: Tätigkeiten in Banken, Versicherungen, Beratungsfirmen oder in der volkswirtschaftlichen Abteilung von Unternehmen und Verbänden.
Akademische Laufbahn: Forschung und Lehre an Universitäten oder Forschungsinstituten, in der Regel mit Promotion.
Non-Profit-Bereich: Analyse- und Projektarbeit in Stiftungen und NGOs.